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AWS Lambda bekommt Umgebungsvariablen

Gerfried Steube on November 25, 2016 - 12:35 am in Software-Entwicklung

Der Cloud-Dienst zum Ausführen von Funktionen ohne eigene Infrastruktur bietet nun per Webkonsole, Kommandozeile oder SDK definierbare Umgebungsvariablen. So können Entwickler Änderungen einbringen, ohne den Code anzufassen.

Amazon hat seinen vor zwei Jahren eingeführten Dienst AWS Lambda um eine kleine, nützliche Funktion erweitert: Entwickler können nun Umgebungsvariablen verwenden. Auf die Weise können sie Anpassungen vornehmen, ohne den Code selbst neu zu deployen und so beispielsweise Einstellungen für unterschiedliche Phasen des Lebenszyklus wie Entwicklung, Test und Produktivbetrieb auslagern.

Die Einbindung erfolgt über die Methoden der jeweiligen Programmiersprache, also beispielsweise über os.environ[‘wert’] in Python oder mit process.env.WERT bei Node.js. Die Variablen sind über AWS Key Management Service verschlüsselte Schlüssel-Wert-Paare. Entwickler definieren sie entweder über die AWS-Konsole, das Lambda-Kommandofenster (CLI) oder das Lambda SDK.

Weitere Details finden sich im Blogbeitrag und in der Dokumentation. (rme)

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