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Quellcodemanagement im Unternehmen: GitHub, GitLab oder Gogs?

Moritz Rosenfeld on July 4, 2017 - 11:26 am in OSS

Für die Versionsverwaltung nehmen Entwickler GitHub – oder? In einem Artikel der aktuellen iX 7/2017 muss sich der Platzhirsch den Projekten GitLab und Gogs stellen. Dabei kann sich für manche Nutzer der Wechsel durchaus lohnen.

Bei der Versionsverwaltung haben sich bei Entwicklern klar Git und Anbieter wie GitHub und GitLab durchgesetzt. Die Software des Linux-Erfinders Linus Torvalds unterscheidet sich von vorherigen Ansätzen wie CVS, Subversion oder Mercurial vor allem in einem Punkt: Statt auf ein zentrales Repository zugreifen zu müssen, können Programmierer verteilte und individuelle Offline-Repositories einrichten, deren Änderungen später wieder in das Hauptprojekt einfließen können.

Trotz vieler konzeptioneller Vorteile müssen Entwickler beim Einsatz von Git einiges beachten. So fallen meist organisatorische Aufgaben an, die Dokumentation will geschrieben und Bugfixes übernommen werden. Gerade hierfür empfiehlt sich ein Repository-Portal wie GitHub, wie Frank Müller im Artikel “Mehr als ein Behältnis” in der aktuellen iX 7/2017 schreibt. Dabei bietet der Pionier und Platzhirsch einiges für professionelle wie private Programmierer.

Aber die Konkurrenz schläft nicht und auch GitLab kann inzwischen einige Entwickler für sich gewinnen. Gerade Heimnutzer dürften sich für die Community-Lizenz interessieren, mit der sie die Software auf dem eigenen Server kostenlos betreiben können. Einen Schritt weiter geht Gogs: Wie bei Git selbst handelt es sich um ein Open-Source-Projekt. In welchen Funktionen sich die drei Dienste unterscheiden, erfahren Interessierte im Artikel.

Siehe dazu auch:

  • Mehr als ein Behältnis, Versionsverwaltung: Modernes Quellcodemanagement mit GitHub, GitLab und Gogs, iX 7/2017, S. 56

(fo)

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