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Arkane Studios: Patch 1.2 für Dishonored 2 bringt viele Verbesserungen

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Moritz Rosenfeld on November 23, 2016 - 5:20 pm in Security

Die Arkane Studios haben den Patch 1.2 für die PC-Version von Dishonored 2 veröffentlicht. Wer ihn installieren möchte, muss wie gehabt die Beta-Version des Spiels auswählen und mehrere Gigabyte an Daten herunterladen. Das Update behebt allerhand Probleme, erweitert das Grafikmenü um neue Optionen und verbessert die Bildrate über alle Systeme hinweg messbar.

  • Neu sind unter anderem ein Frame-Limiter und Vsync mit Triple-Buffering. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Schärferegler für TXAA ist nützlich. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Neu sind unter anderem ein Frame-Limiter und Vsync mit Triple-Buffering. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Im Technik-Test bemängelten wir diverse Probleme, der Patch v1.1 behob einige davon und bildete die Grundlage für die neue Aktualisierung. Die adaptive Auflösung funktioniert nun auch bei mehr als 30 fps, denn Spieler können ein Bildratenziel angeben. Das Spiel verringert die Anzahl der berechneten Pixel dynamisch so weit, bis dieses erreicht wird. Der Frame-Limiter begrenzt die Bildrate nach oben hin, was wichtig ist, wenn ohne Vsync gespielt wird. Ist die vertikale Synchronisation eingeschaltet (volle Frequenz oder halbe – etwa 60 und 30 Hz), kann manuell Triple-Buffering aktiviert werden.

Seitens der Entwickler ist die maximale Bildrate übrigens auf 120 fps limitiert, da ansonsten die Physik verrückt spielen kann. Auf AMD-Grafikkarten funktioniert seit dem Patch 1.2 die Umgebungslichtverdeckung HBAO+, welche wir bei Dishonored 2 für empfehlenswert halten. Im erweiterten Grafikmenü gibt es einen neuen Regler, mit dem das Bild nachgeschärft werden kann, wenn die TXAA-Kantenglättung verwendet wird. Die beruhigt zwar die Darstellung ziemlich gut, zeichnet das Bild aber auch leicht weich.

Laut den Arkane Studios soll die allgemeine Leistung durch das Update und vor allem die Geschwindigkeit der Ozean-Berechnung steigen. Der Kurztest mit einer Geforce GTX 1060 zeigt in der Küstenstadt Karnaca je nach Szene einen Zuwachs von 10 bis 15 Prozent. Die Frametimes haben wir nicht explizit untersucht, subjektiv würden wir aber von einer Verbesserung ausgehen – zumindest listen die Release Notes eine solche. Dort steht auch, dass die Nutzung mehrerer CPU-Kerne überarbeitet worden sei.

Unabhängig von der Performance ist Dishonored 2 ein Spiel mit einer tollen Welt, das im Test trotz teilweise etwas Leerlauf überzeugte.

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